Gemeinsam Perspektiven entwickeln

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Schwerpunkte

 
 

Im Folgenden erfahren Sie mehr zu den mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Angeboten in der Region Hellweg-Hochsauerland. Hierbei handelt es sich keineswegs nur um die Programme, die bereits unter dem Menüpunkt „Förderangebote“ aufgeführt sind – das Land Nordrhein-Westfalen hat mit eigenen und ESF-Mitteln nämlich auch Angebote und Programme geschaffen, die mit der Regionalagentur nicht unmittelbar zusammenhängen. Dazu gehören z. B. die Landesinitiative „KAoA – Kein Abschluss ohne Anschluss“ oder die geförderte überbetriebliche Lehrlingsunterweisung. Wenn Sie sich also einen Überblick über ESF-geförderte Maßnahmen in NRW verschaffen möchten, sind Sie hier genau richtig!

 
 

 
 
Foto: Thinkstockphotos
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Unternehmensförderung und Fachkräftesicherung

Über den Europäischen Sozialfonds werden in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Programme zur Unternehmensförderung und der Sicherung von Fachkräften gefördert. Der Bildungsscheck NRW und die Potentialberatung sind hier nur zwei Programme von vielen, die den Menschen und Betrieben vor Ort zugute kommen.

Bildungsscheck NRW (betrieblich)

Mit dem Bildungsscheck NRW (betrieblicher Zugang) können kleine und mittlere Unternehmen ihre Beschäftigten weiterbilden und sich so für die Herausforderungen von morgen aufstellen.

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Potentialberatung NRW

Die exklusiv in NRW angebotene Potentialberatung ist ein Förderprogramm für Unternehmen mit mindestens 10 und weniger als 250 Beschäftigten, die sich den Herausforderungen der Zukunft stellen müssen und wollen und dafür eine Unternehmensberatung in Anspruch nehmen möchten.

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unternehmensWert:Mensch

Was die Potentialberatung für Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten ist, das ist das Bundesprogramm unternehmensWert:Mensch für Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten. Gefördert werden Unternehmensberatungen in bestimmten Themenfeldern.

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unternehmensWert:Mensch plus

Das Bundesprogramm unternehmensWert:Mensch plus richtet sich an Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten, die neue Wege in der Digitalisierung beschreiten wollen und dafür eine Unternehmensberatung gefördert bekommen möchten.

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Fachkräfte.NRW

Fachkräfte NRW ist ein Aufruf des Landes, in dessen Rahmen Programme zur Fachkräftesicherung gefördert werden können. Der Aufruf basiert fondsübergreifend auf dem ESF und EFRE.

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Beschäftigtentransfer

Um Personalabbau sozialverträglich zu gestalten und betroffene Mitarbeiter/innen erfolgreich wieder in Arbeit zu bringen, können nicht nur Großunternehmen, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen die Instrumente des Beschäftigtentransfers nutzen.               

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Jugend in Arbeit plus

Im Rahmen des Programms Jugend in Arbeit plus werden junge Erwachsene zunächst intensiv gecoacht und dann in eine passende Beschäftigung vermittelt. An die Arbeitgeber kann ein Eingliederungszuschuss aus den Eingliederungstiteln der Arbeitsagenturen bzw. Jobcenter gezahlt werden.

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Berufliche Entwicklung und Weiterbildung

Neben Angeboten für die Unternehmensförderung und Fachkräftesicherung wird in NRW auch die berufliche Entwicklung und Weiterbildung der Bürgerinnen und Bürger gefördert. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Schwerpunkts ist der Bildungsscheck, doch hält das Land noch mehr bereit.

Bildungsscheck NRW (individuell) und Bildungsprämie

Mit der Bildungsprämie des Bundes und dem Bildungsscheck des Landes NRW können berufliche Weiterbildungen mit bis zu 50 Prozent der Kosten, max. jedoch 500 Euro, gefördert werden.

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Beratung zur beruflichen Entwicklung (BBE)

Die Beratung zur beruflichen Entwicklung richtet sich u.a. an Personen, die sich beruflich verändern wollen oder müssen sowie Berufsrückkehrer/innen. Im Rahmen der kostenfreien Beratung wird ausgelotet, welche individuellen Perspektiven vorhanden sind und was vernünftigerweise die nächsten Schritte sind.

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Fachberatung Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Durch die Beratung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen erhalten Anerkennungssuchende eine intensive persönliche Beratung rund um alle Fragen zur beruflichen Anerkennung, insbesondere auch zur Vorbereitung eines Anerkennungsverfahrens.

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Übergang Schule - Ausbildung / Schule - Beruf

Mit "KAoA - kein Abschluss ohne Anschluss" existiert in Nordrhein-Westfalen ein einheitliches Übergangssystem von der Schule in eine Ausbildung bzw. in einen Beruf. Flankiert wird dieses System von weiteren ESF-geförderten Unterstützungsangeboten wie der Verbundausbildung oder der regionalen Initiative "Karriere - hier".

KAoA - kein Abschluss ohne Anschluss

"KAoA - kein Abschluss ohne Anschluss" ist ein landesweites und systematisches Übergangssystem von der Schule in den Beruf. Es unterstützt Schülerinnen und Schüler frühzeitig bei der Berufs- und Studienorientierung und soll unnötige Warteschleifen vermeiden. Hierbei erhält das Land finanzielle Unterstüzung durch den Bund und den europäischen Sozialfonds.

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Jobmappe NRW

Die Jobmappe NRW, gefördert aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds, ist ein Instrument für junge Menschen unter 25 Jahre, die noch Fragen bezüglich ihres Berufsweges haben.

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Karriere - hier

Die mit ESF-Mitteln unterstützte Initiative "Karriere-hier" bietet in der Region Hellweg-Hochsauerland eine Orientierungshilfe für Eltern im Übergang Schule-Beruf. Auf der Internetseite finden Sie Informationen über die unterschiedlichen beruflichen Karrierewege und die Vorteile einer dualen Ausbildung in der Region. 

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Teilzeitberufsausbildung (TEP)

Das Programm TEP - Teilzeitberufsausbildung unterstützt Ausbildungssuchende bei der Suche nach betrieblichen Ausbildungsplätzen in Teilzeit, um Familie und Ausbildung zu vereinbaren. Die Teilnehmer/innen werden qualifiziert und beruflich vorbereitet, bei Ausbildungsbetrieben wird ein Bewusstsein dafür geschaffen, dass eine Berufsausbildung eben auch in Teilzeit funktionieren kann.

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Verbundausbildung

Kleinere Unternehmen können häufig die Lehrinhalte der Ausbildungspläne aufgrund ihrer Spezialisierung nicht abdecken. Damit Jugendliche trotzdem ausgebildet werden können, wird der Ausbildungsverbund mit anderen Betrieben gefördert.

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Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

Die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung fördert überbetriebliche Lehrgänge, welche die betriebliche Ausbildung eines Lehrlings sinnvoll ergänzen.

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Werkstattjahr (seit 09/2018)

Das Werkstattjahr richtet sich an benachteiligte Jugendliche, die in einem geschützten Rahmen praktische Berufskenntnisse erwerben und so möglichst auf eine Ausbildung vorbereitet werden sollen.

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Starthelfende

Ziele des Programms "Starthelfende" sind die Besetzung offener Ausbildungsstellen, die Akquise von Lehrstellen sowie die Begleitung der vermittelten Ausbildungsverhältnisse. Gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW sowie den Europäischen Sozialfonds.

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Jugend in Arbeit plus

Im Rahmen des Programms Jugend in Arbeit plus werden junge Erwachsene zunächst intensiv gecoacht und dann in eine passende Beschäftigung vermittelt. An die Arbeitgeber kann ein Eingliederungszuschuss aus den Eingliederungstiteln der Arbeitsagenturen bzw. Jobcenter gezahlt werden.

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100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche

Das Programm „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen“ unterstützt mit Mitteln des ESF und des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales neue Wege in betriebliche Ausbildung.

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Soziale Eingliederung und Armutsbekämpfung

Gemäß seinem Leitbild sind Förderungen aus dem ESF immer eine Investition in die Menschen vor Ort. Gefördert werden daher auch nicht nur Unternehmen und Arbeitnehmer/innen, sondern ausdrücklich auch arbeitslose Frauen und Männer sowie andere benachteiligte Personengruppen.

ESF-kofinanzierte Einzelprojekte

Die ESF-Förderrichtlinie 2014-2020 des Landes Nordrhein-Westfalen sieht neben den Regelinstrumenten auch die Förderung ESF-kofinanzierter Einzelprojekte vor.

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Öffentlich geförderte Beschäftigung (ÖgB)

Die öffentlich geförderte Beschäftigung bietet Arbeitslosen eine neue Perspektive auf dem Arbeitsmarkt. Im Rahmen der Maßnahme werden sie nicht nur in eine geförderte Beschäftigung vermittelt, sondern erhalten auch ein begleitendes Coaching.

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Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren

Erwerbslosenberatungsstellen bieten arbeitslosen Menschen eine unabhängige, zusätzliche Beratung in leistungsrechtlichen und integrationsrelevanten Fragestellungen. Arbeitslosenzentren bieten wiederum die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen.

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Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern

Über den Aufruf "Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern" werden Projekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche gefördert.

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Starke Quatiere - Starke Menschen

Das Land NRW unterstützt über den Aufruf "Starke Quartiere - Starke Menschen" Städte und Gemeinden dabei, im Rahmen eines integrierten Handlungskonzeptes ihre Quartiere aufzuwerten.

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Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb

Die Landesinitiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" will mit Mitteln des europäischen Sozialfonds auf das Thema prekäre Beschäftigung und deren Folgen aufmerksam machen und zum gesellschaftlichen Dialog zu fairen Arbeitsbedingungen anregen. In der Region bildet die Regionalagentur gemeinsam mit verschieden Akteuren der Arbeitsmarktregion das "Bündnis für Faire Arbeit".

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100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche

Das Programm „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen“ unterstützt mit Mitteln des ESF und des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales neue Wege in betriebliche Ausbildung.

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Inklusion

Ein Ziel der Landesregierung Nordrhein-Westfalen ist u.a. die Inklusion von Menschen mit Behinderung und deren vollständige und selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Sinne der UN- Menschenrechtskonvention.

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Migration

Das Land Nordrhein-Westfalen ist wie kein anderes Bundesland durch Integration geprägt. Ca. ein Viertel der Bevölkerung hat Wurzeln in anderen Ländern. Aus diesem Grund misst die Landesregierung den Themen Migration und Integration eine besonders hohe Bedeutung zu.

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Junge Geflüchtete

In Nordrhein-Westfalen gibt es zahlreiche Angebote, die sich speziell an junge Menschen mit einem Fluchthintergrund wenden. Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH hat zu eben diesen Angeboten eine umfassende Übersicht erstellt, die Sie über diesen Link einsehen und herunterladen können.

Ausgelaufene Projekte und Maßnahmen

An dieser Stelle finden Sie Informationen zu Projekten und Maßnahmen, die ausgelaufen sind. So gesehen ist dies also unser Archiv. Dem jeweiligen Titel können Sie entnehmen, bis wann das Projekt bzw. die Maßnahme lief.

Kein Kind zurück lassen (bis 2016)

Das im Jahr 2012 gestartete Modellvorhaben "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" wurde im Jahr 2016 erfolgreich abgeschlossen.

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Produktionsschule (bis 08/2018)

Die Produktionsschule war ein ESF-gefördertes Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene, die über praktische Arbeit und eine sozialpädagogische Begleitung auf eine Ausbildung oder Arbeit vorbereitet werden sollten. Das Programm wurde zum 01.09.2018 durch das neue Werkstattjahr abgelöst. 

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Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds.

Europäische Union Europäischer Sozialfonds
ESF NRW
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW
 
Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb
Alles Echt! - Südwestfalen
 

Ursula Rode-Schäffer (Geschäftsführerin)
Tel.: 0 29 21 - 30 34 99 • Fax: 0 29 21 - 30 26 55 • E-Mail senden

Frederik Woischwill (stellv. Geschäftsführer)
Tel.: 0 29 31 - 94 40 40 •  Fax: 0 29 21 - 30 26 55 •  E-Mail senden

 

Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland e.V.  •  Hoher Weg 1-3  •  59494 Soest

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