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Teilzeitberufsausbildung: Alles Wichtige zum Programm „TEP“

14.01.2019

Berufsausbildungen in Teilzeit ermöglichen Frauen und Männern mit familiären Verpflichtungen einen qualifizierten Berufsabschluss. Das Landesprogramm „TEP“ bietet Unterstützung.

Die Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland hat gemeinsam mit den beiden Trägern INI und bzh in den vergangenen Wochen Informationsveranstaltungen zum Landesprogramm „TEP“ angeboten. Vielleicht haben Sie eine der beiden Veranstaltungen besucht. Vielleicht hatten Sie dazu aber auch keine Gelegenheit. So oder so: An dieser Stelle wollen wir Ihnen noch einmal alle zentralen Informationen zu „TEP“ darstellen.

„TEP“ steht für „Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen“ und richtet sich an Frauen und Männer, die als Mutter oder Vater mit mindestens einem Kind im Haushalt leben oder alternativ einen/n Angehörige/n in häuslicher Gemeinschaft pflegen. Das Programm wird aus Mitteln des Landes NRW und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Das Ziel von „TEP“ ist die Vermittlung in eine Berufsausbildung in Teilzeit, wobei dies nicht zwangsläufig das 50 %-Modell sein muss. Das Programm ist in zwei Phasen aufgeteilt: eine Vorlauf- und eine Begleitphase, wobei die Teilnahme insgesamt zwölf Monate nicht überschreiten darf.

In der Vorlaufphase geht es u.a. um eine Orientierung, die Klärung wichtiger Fragen, ein Praktikum und auch konkrete Bewerbungen. In der Begleitphase wird wiederum dafür gesorgt, dass Probleme, die in den ersten Monaten nach der Aufnahme der Ausbildung aufkommen können, möglichst nicht zu einem Abbruch dieser führen. Pro Monat wird Teilnehmenden bei Bedarf eine Pauschale in Höhe von 130 Euro für die Kinderbetreuung in den Randzeiten gewährt.

„TEP“ setzt keinen besonderen Schulabschluss oder ein bestimmtes Alter voraus. Zudem ist es unerheblich, ob ein Bezug von Leistungen nach dem SGB II oder SGB III vorliegt. In diesem Fall ist es jedoch empfehlenswert, im Vorfeld das Gespräch mit dem / der zuständigen Fallmanager/in zu suchen.

Sie haben Interesse an „TEP“? Dann wenden Sie sich am besten direkt an Anne Otte von der INI (Tel: 02941 / 752123, Kreis Soest) oder Christa Christians vom bzh (02931 / 937495, Hochsauerlandkreis). Weitere Informationen zu „TEP“ erhalten Sie an dieser Stelle.

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds.

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