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Lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildung in Einrichtungen der Weiterbildung

29.01.2019

NRW fördert mit eigenen und Mitteln aus dem ESF in Einrichtungen der Weiterbildung lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildungen. Absichtserklärungen können ab Ende Februar bei den Projektagenturen eingereicht werden.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, bei dem die ESF-Verwaltungsbehörde angesiedelt ist, hat am 28. Januar 2019 einen neuen Projektaufruf zur Nr. 5.1 der derzeit gültigen ESF-Förderrichtlinie veröffentlicht: Demnach sollen lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildungen in Einrichtungen der Weiterbildung gefördert werden. Das sind zum einen die rechtsfähigen Träger der Volkshochschulen, aber auch gemäß § 14 des Weiterbildungsgesetzes NRW anerkannte Einrichtungen. Für ihre Beratungs- und Organisationsleistungen erhalten zudem die Projektagenturen eine Förderung aus Landes- und ESF-Mitteln.

Die Fördergegenstände sind somit in den Bereichen Organisation, fachliche Begleitung und Beratung (OBB), Grundbildung mit Erwerbswelterfahrung (GB), Weiterbildung geht zur Schule (WS) und Qualifizierung von Beschäftigten der Tageseinrichtungen für Kinder, Schulen und Weiterbildungseinrichtungen (Quali) angesiedelt. Der Bereich OBB steht jedoch nur den folgenden drei ausgewählten Projektagenturen offen:

  • Arbeit und Leben – Landesarbeitsgemeinschaft für politische und soziale Bildung Nordrhein-Westfalen e.V.
  • Landesarbeitsgemeinschaft für katholische Erwachsenen- und Familienbildung Nordrhein-Westfalen e.V.
  • Landesverband der Volkshochschulen Nordrhein-Westfalen e.V.

Für Maßnahmen, die zwischen dem 01. August 2019 und dem 31. Juli 2020 beginnen, können Absichtserklärungen ab dem 25. Februar 2019 bis einschließlich 15. März 2019 bei den genannten Projektagenturen (nicht: Regionalagenturen) eingereicht werden. Sollte eine Förderung der vorgeschlagenen Maßnahme befürwortet werden, werden die betroffenen Einrichtungen im Anschluss zur Antragstellung aufgerufen. Die geförderten Maßnahmen dürfen spätestens am 30. September 2021 enden.

Weitere Informationen erhalten Sie im aktuellen Aufruf und bei den Projektagenturen. Den Vordruck für die Absichtserklärung können Sie hier herunterladen, alle weiteren Dokumente finden Sie wiederum an dieser Stelle.

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds.
 
 
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