Gemeinsam Perspektiven entwickeln

Beraten - Fördern - Vernetzen

Schwerpunkte

 
 

An dieser Stelle finden Sie Informationen zu sämtlichen Tätigkeitsfeldern der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland sowie zu den aus dem Europäischen Sozialfonds geförderten Programmen, die aktuell in der Region verfügbar sind.

 
 
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Unternehmens- und Beschäftigungsförderung

Bildungsscheck NRW und Bildungsprämie

Um berufliche Weiterbildung für Betriebe und Beschäftigte in Nordrhein-Westfalen attraktiv zu machen, bietet die NRW-Landesregierung, mit dem „Bildungsscheck NRW“ finanzielle Unterstützung an. Ziel, des finanziell durch den ESF unterstützten Programms, ist die Verbesserung der beruflichen Qualifikation.

Das Bundesprogramm „Bildungsprämie“, soll einen Anreiz für erwerbstätige Personen schaffen, in ihre eigene berufliche Qualifikation zu investieren und so ihre Wettbewerbsfähigkeit am Arbeitsmarkt zu erhöhen. Durch den Prämiengutschein werden Weiterbildungsmaßnahmen mit 50 % gefördert.

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Potentialberatung NRW

Mit der Potentialberatung in NRW unterstützen die europäisches Union und das Land NRW kleine und mittlere Unternehmen bei der Erhaltung der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit durch die Förderung von externer Beratung.

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unternehmenswert:Mensch

Kleinstunternehmen erhalten durch das Bundesprogramm unternehmensWert:mensch, gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den ESF, ebenfalls eine Beratungsförderung, die sicherstellen will, dass diese Unternehmen auch langfristig den sich stellenden Herausforderungen gewachsen sind.

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unternehmensWert:Mensch plus

Um kleine und mittlere Unternehmen auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorzubereiten, wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Kooperation mit dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland das Programm „unternehmensWert:Mensch plus“ gestartet.

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Beratung zur beruflichen Entwicklung (BBE)

Durch die schnelllebigen Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt wird von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mehr als je zuvor ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit erwartet. Arbeitgeberwechsel, Fort-und Umschulungen prägen die Lebensläufe. Um aufkommende Fragen und Informations-und Beratungsbedarf zu decken, wurde das Förderprogramm „Beratung zur Beruflichen Entwicklung“ (BBE) durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW mit finanzieller Unterstützung des ESF geschaffen. Gefördert werden damit professionelle Laufbahnberatungen für Beschäftigte und Berufsrückkehrer/-Rückkehrerinnen.

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Fachberatung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen

Durch die ESF-geförderte Beratung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen erhalten Anerkennungssuchende eine intensive persönliche Beratung rund um alle Fragen zur beruflichen Anerkennung, insbesondere auch zur Vorbereitung eines Anerkennungsverfahrens. Darüber hinaus werden sie bzgl. möglicher oder notwendiger Qualifizierung beraten.

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Jugend in Arbeit plus

Ein wichtiges Ziel der Arbeitsmarktpolitik des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalens ist die berufliche Integration junger Menschen. Als wichtiger Bestandteil der Maßnahmen zur Zielerreichung hat sich das Programm „ Jugend in Arbeit plus“ erwiesen. In dem durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und den ESF finanzierte Programm, erhalten Jugendliche und junge Erwachsene mit Unterstützungsbedarf eine verbesserte Chance auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt. Sie werden auf die Aufnahme einer Beschäftigung intensiv vorbereitet und anschließend auf passende Arbeitsplätze vermittelt.

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Fachkräftesicherung in NRW

Fachkräfte.NRW

Die Landesregierung NRW, stellt sich mit finanzieller Unterstützung durch den ESF , durch die Fachkräfteinitiative einer zentralen Zukunftsaufgabe. Das Ziel ist es einerseits, vorhandene Fachkräftepotentiale zu stärken und weiterzuentwickeln, um eine Fachkräftelücke möglichst erst gar nicht entstehen zu lassen und andererseits aktuelle Fachkräftebedarfe auszugleichen.

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Beschäftigtentransfer

Um Personalabbau sozialverträglich zu gestalten und betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich wieder in Arbeit zu bringen, können nicht nur Großunternehmen, sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen die Instrumente Beschäftigtentransfers nutzen. Dieser wird durch das Land NRW und den ESF finanziert. Transferagenturen und Transfergesellschaften bieten Alternativen zur Arbeitslosigkeit und unterstützen Unternehmen und Beschäftigte, neue Wege in den Arbeitsmarkt zu beschreiten.

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Bildungsscheck NRW und Bildungsprämie

Um berufliche Weiterbildung für Betriebe und Beschäftigte in Nordrhein-Westfalen attraktiv zu machen, bietet die NRW-Landesregierung, mit dem „Bildungsscheck NRW“ finanzielle Unterstützung an. Ziel des finanziell durch den ESF unterstützten Programms, ist die Verbesserung der beruflichen Qualifikation.

Das Bundesprogramm „Bildungsprämie“, soll einen Anreiz für erwerbstätige Personen schaffen, in ihre eigene berufliche Qualifikation zu investieren und so ihre Wettbewerbsfähigkeit am Arbeitsmarkt zu erhöhen. Durch den Prämiengutschein werden Weiterbildungsmaßnahmen mit 50 % gefördert.

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Beratung zur beruflichen Entwicklung (BBE)

Durch die schnelllebigen Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt wird von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mehr als je zuvor ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit erwartet. Arbeitgeberwechsel, Fort-und Umschulungen prägen die Lebensläufe. Um aufkommende Fragen und Informations-und Beratungsbedarf zu decken, wurde das Förderprogramm „Beratung zur Beruflichen Entwicklung“ (BBE) durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW mit finanzieller Unterstützung des ESF geschaffen. Gefördert werden damit professionelle Laufbahnberatungen für Beschäftigte und Berufsrückkehrer/-Rückkehrerinnen.

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Fachberatung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen

Durch die Beratung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen erhalten Anerkennungssuchende eine intensive persönliche Beratung rund um alle Fragen zur beruflichen Anerkennung, insbesondere auch zur Vorbereitung eines Anerkennungsverfahrens. Darüber hinaus werden sie bzgl. möglicher oder notwendiger Qualifizierung beraten.

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Übergang Schule-Beruf / Ausbildung

Teilzeitberufsausbildung (TEP)

Das Programm des Landes Nordrhein-Westfalens unterstützt bei der Suche nach betrieblichen Ausbildungsplätzen in Teilzeit, um Familie und Ausbildung zu vereinbaren. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Programms werden qualifiziert und beruflich vorbereitet. Zielgruppe sind vor allem Menschen mit Familienverantwortung. TEP wird durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie durch den ESF finanziert.

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Beratung zur beruflichen Entwicklung (BBE)

Durch die schnelllebigen Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt wird von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mehr als je zuvor ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit erwartet. Arbeitgeberwechsel, Fort-und Umschulungen prägen die Lebensläufe. Um aufkommende Fragen und Informations-und Beratungsbedarf zu decken, wurde das Förderprogramm „Beratung zur Beruflichen Entwicklung“ (BBE) durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW mit finanzieller Unterstützung des ESF geschaffen. Gefördert werden damit professionelle Laufbahnberatungen für Beschäftigte und Berufsrückkehrer/-Rückkehrerinnen.

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Fachberatung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen

Durch die Beratung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen erhalten Anerkennungssuchende eine intensive persönliche Beratung rund um alle Fragen zur beruflichen Anerkennung, insbesondere auch zur Vorbereitung eines Anerkennungsverfahrens. Darüber hinaus werden sie bzgl. möglicher oder notwendiger Qualifizierung beraten.

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Verbundausbildung

Kleinere Unternehmen können häufig die Lehrinhalte der Ausbildungspläne aufgrund ihrer Spezialisierung nicht abdecken. Aus diesem Grund fördert das Land mit Mitteln des ESF die Verbundausbildung durch zwei oder mehrere Unternehmen.

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Starthelfende

Ziele des Programms "Starthelfende" sind die Besetzung offener Ausbildungsstellen, die Akquise von Lehrstellen sowie die Begleitung der vermittelten Ausbildungsverhältnisse. Gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie den europäischen Sozialfond.

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Jugend in Arbeit plus

Ein wichtiges Ziel der Arbeitsmarktpolitik des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalens ist die berufliche Integration junger Menschen. Als wichtiger Bestandteil der Maßnahmen zur Zielerreichung hat sich das Programm „ Jugend in Arbeit plus“ erwiesen. In dem durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und den ESF finanzierte Programm, erhalten Jugendliche und junge Erwachsene mit Unterstützungsbedarf eine verbesserte Chance auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt. Sie werden auf die Aufnahme einer Beschäftigung intensiv vorbereitet und anschließend auf passende Arbeitsplätze vermittelt.

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100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche

Das Programm „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen“ unterstützt mit Mitteln des ESF und des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales neue Wege in betriebliche Ausbildung.

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KAoA - kein Abschluss ohne Anschluss

"KAoA- kein Abschluss ohne Anschluss" ist ein landesweites und systematisches Übergangssystem von der Schule in den Beruf. Es unterstützt Schülerinnen und Schüler frühzeitig bei der Berufs- und Studienorientierung und soll unnötige Warteschleifen vermeiden. Hierbei erhält das Land finanzielle Unterstüzung durch den Bund und den europäischen Sozialfond.

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Kein Kind zurück lassen

Das im Jahr 2012 gestartete Modellvorhaben "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" wurde im Jahr 2016 erfolgreich abgeschlossen.

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Produktionsschule

Die Produktionsschulen in NRW, gefördert durch das Land und den ESF, bieten Jugendlichen mit verminderten Startvoraussetzungen in kleinen Gruppen
die Möglichkeit, sich durch praktische und produktive Arbeit stärker für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Gemeinsam mit der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, den nordrhein-westfälischen Jobcentern sowie den Jugendämtern wird das Landesprogramm umgesetzt. 

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Karriere - hier

Die mit ESF-Mitteln unterstützte Initiative "Karriere-hier" bietet in der Region Hellweg- Hochsauerland eine Orientierungshilfe für Eltern im Übergang Schule-Beruf. Auf der Internetseite finden Sie Informationen über die unterschiedlichen beruflichen Karrierewege und die Vorteile einer dualen Ausbildung in der Region. 

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Soziale Eingliederung und Armutsbekämpfung

Jugend in Arbeit plus

Ein wichtiges Ziel der Arbeitsmarktpolitik des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalens ist die berufliche Integration junger Menschen. Als wichtiger Bestandteil der Maßnahmen zur Zielerreichung hat sich das Programm „ Jugend in Arbeit plus“ erwiesen. In dem durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und den ESF finanzierte Programm, erhalten Jugendliche und junge Erwachsene mit Unterstützungsbedarf eine verbesserte Chance auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt. Sie werden auf die Aufnahme einer Beschäftigung intensiv vorbereitet und anschließend auf passende Arbeitsplätze vermittelt.

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Öffentlich geförderte Beschäftigung (ögB)

Langzeitarbeitslose sind mit vielen Problemlagenkonfrontiert und weisen eine große Distanz zum Arbeitsmarkt auf. Um diese Zielgruppe in den Arbeitsmarkt zu integrieren hat die Landesregierung gemeinsam mit den Jobcentern 2013 die Initiative „Öffentlich geförderte Beschäftigung“ mit finanzieller Unterstützung des ESF ins Leben gerufen. Die Kombination zwischen pädagogischem Coaching und Qualifizierung soll die beruflichen Integration von Personen mit Vermittlungshemmnissen ermöglichen.

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Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren

Im Rahmen der Landesarbeitspolitik fördert das Land NRW, mit finanzieller Unterstützung durch den ESF, die Beratung und Begleitung von erwerbslosen Personen durch die Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren.

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Starke Quatiere - Starke Menschen

Die Landesregierung möchte, mit Mitteln der europäischen Strukturfonds durch den Aufruf "Starke Quartiere- starke Menschen" Städte und Gemeinden unterstützen, die im Rahmen eines integrierten Handlungskonzeptes ihre Quartiere aufwerten wollen.

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100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche

Das Programm „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen“ unterstützt mit Mitteln des ESF und des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales neue Wege in betriebliche Ausbildung.

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Inklusion

Ein Ziel der Landesregierung Nordrhein-Westfalen ist u.a. die Inklusion von Menschen mit Behinderung und deren vollständige und selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben im Sinne der UN- Menschenrechtskonvention.

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Migration

Das Land Nordrhein-Westfalen ist wie kein anderes Bundesland durch Integration geprägt. Ca. ein Viertel der Bevölkerung hat Wurzeln in anderen Ländern. Aus diesem Grund misst die Landesregierung den Themen Migration und Integration eine besonders hohe Bedeutung zu.

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Faire Arbeit Fairer Wettbewerb

Die Landesinitiative "Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb" will mit Mitteln des europäischen Sozialfonds auf das Thema prekäre Beschäftigung und deren Folgen aufmerksam machen und zum gesellschaftlichen Dialog zu fairen Arbeitsbedingungen anregen. In der Region bildet die Regionalagentur gemeinsam mit verschieden Akteuren der Arbeitsmarktregion das "Bündnis für Faire Arbeit".

Weitere Informationen...

 
Europäische Union Europäischer Sozialfonds
ESF NRW
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW
 
Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb
Alles Echt! - Südwestfalen
 

Ursula Rode-Schäffer (Geschäftsführerin)
Tel.: 0 29 21 - 30 34 99 • Fax: 0 29 21 - 30 26 55 • E-Mail senden

Frederik Woischwill (stellv. Geschäftsführer)
Tel.: 0 29 31 - 94 40 40 •  Fax: 0 29 21 - 30 26 55 •  E-Mail senden

 

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