Gemeinsam Perspektiven entwickeln

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Förderung

Sowohl die Demographische Entwicklung, als auch die Integration und die Fachkräftesicherung stellt die Arbeitsmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen vor große Herausforderungen. Als zusätzlichen Beitrag bietet die Landesregierung unterschiedliche Förderprogramme, die mit der Hilfe des Europäischen Sozialfonds finanziert werden. Grundlage für die Umsetzung des ESF in Nordrheinwestfalen ist das Operationelle Programm.

 
 
Foto: © sdecoret - Fotolia.com
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Bildungsscheck NRW und Bildungsprämie

Um berufliche Weiterbildung für Betriebe und Beschäftigte in Nordrhein-Westfalen attraktiv zu machen, bietet die NRW-Landesregierung mit dem „Bildungsscheck NRW“ finanzielle Unterstützung an. Ziel des finanziell durch den ESF unterstützten Programms, ist die Verbesserung der beruflichen Qualifikation.

Das Bundesprogramm „Bildungsprämie“, soll einen Anreiz für erwerbstätige Personen schaffen, in ihre eigene berufliche Qualifikation zu investieren und so ihre Wettbewerbsfähigkeit am Arbeitsmarkt zu erhöhen. Durch den Prämiengutschein werden Weiterbildungsmaßnahmen mit 50 % gefördert.

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Potentialberatung NRW

Mit der Potentialberatung unterstützen die Europäische Union und das Land NRW mittlere Unternehmen. Entwicklungsbereitschaft und Flexibilität sind u.a. Voraussetzungen für Betriebe und ihre Beschäftigten. Das Förderangebot bietet unbürokratische Unterstützung für Unternehmen bei der Erhaltung der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit durch die Förderung von externer Beratung.

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unternehmensWert:Mensch

Kleine Unternehmen erhalten durch das Bundesprogramm unternehmensWert:Mensch, gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den ESF, eine Förderung für Beratungsdienstleistungen zur Entwicklung moderner, mitarbeiterorientierten Personalstrategien. Das Programm will sicherstellen, dass Unternehmen auch langfristig den sich stellenden Herausforderungen gewachsen sind.

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unternehmensWert:Mensch plus

Um kleine und mittlere Unternehmen auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorzubereiten, wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Kooperation mit dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland das Programm „unternehmensWert:Mensch plus“ gestartet.

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Beratung zur beruflichen Entwicklung (BBE)

Durch die schnelllebigen Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt wird von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mehr als je zuvor ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit erwartet. Arbeitgeberwechsel, Fortbildungen und Umschulungen prägen die Lebensläufe. Um aufkommende Fragen und den Informations- und Beratungsbedarf zu decken, wurde das Förderprogramm „Beratung zur Beruflichen Entwicklung“ (BBE) durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW mit finanzieller Unterstützung des ESF geschaffen. Gefördert werden damit professionelle Laufbahnberatungen für Beschäftigte und Berufsrückkehrer/-Rückkehrerinnen.

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Fachberatung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen

Durch die ESF-geförderte Beratung zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen erhalten Anerkennungssuchende eine intensive persönliche Beratung rund um alle Fragen zur beruflichen Anerkennung, insbesondere auch zur Vorbereitung eines Anerkennungsverfahrens. Darüber hinaus werden sie bzgl. möglicher oder notwendiger Qualifizierungen beraten.

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Öffentlich geförderte Beschäftigung

Langzeitarbeitslose sind oftmals mit vielen Problemlagen konfrontiert und weisen eine große Distanz zum Arbeitsmarkt auf. Um diese Zielgruppe in den Arbeitsmarkt zu integrieren hat die Landesregierung gemeinsam mit den Jobcentern 2013 die Initiative „Öffentlich geförderte Beschäftigung“ mit finanzieller Unterstützung des ESF ins Leben gerufen. Die Kombination zwischen pädagogischem Coaching und Qualifizierung soll die beruflichen Integration von Personen mit Vermittlungshemmnissen ermöglichen.

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Jugend in Arbeit plus

Ein wichtiges Ziel der Arbeitsmarktpolitik des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalens ist die berufliche Integration junger Menschen. Als wichtiger Bestandteil der Maßnahmen zur Zielerreichung hat sich das Programm „ Jugend in Arbeit plus“ erwiesen. In dem durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und den ESF finanzierte Programm, erhalten Jugendliche und junge Erwachsene mit Unterstützungsbedarf eine verbesserte Chance auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt. Sie werden auf die Aufnahme einer Beschäftigung intensiv vorbereitet und anschließend auf passende Arbeitsplätze vermittelt.

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Teilzeitberufsausbildung (TEP)

Das Programm des Landes Nordrhein-Westfalens unterstützt bei der Suche nach betrieblichen Ausbildungsplätzen in Teilzeit, um Familie und Ausbildung zu vereinbaren. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Programms werden qualifiziert und beruflich vorbereitet. Zielgruppe sind vor allem Menschen mit Familienverantwortung. TEP wird durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie durch den ESF finanziert.

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Verbundausbildung

Kleinere Unternehmen können häufig die Lehrinhalte der Ausbildungspläne aufgrund ihrer Spezialisierung nicht abdecken. Aus diesem Grund fördert das Land mit Mitteln des ESF die Verbundausbildung durch zwei oder mehrere Unternehmen.

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Fachkräfte NRW

Die Landesregierung NRW, stellt sich mit finanzieller Unterstützung durch den ESF , durch die Fachkräfteinitiative einer zentralen Zukunftsaufgabe. Das Ziel ist es einerseits, vorhandene Fachkräftepotentiale zu stärken und weiterzuentwickeln, um eine Fachkräftelücke möglichst erst gar nicht entstehen zu lassen und andererseits aktuelle Fachkräftebedarfe auszugleichen.

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Starke Quartiere - Starke Menschen

Die Landesregierung möchte, mit Mitteln der europäischen Strukturfonds, durch den Aufruf "Starke Quartiere - Starke Menschen" Städte und Gemeinden unterstützen, die im Rahmen eines integrierten Handlungskonzeptes ihre Quartiere aufwerten wollen.

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Europäische Union Europäischer Sozialfonds
ESF NRW
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW
 
Faire Arbeit - Fairer Wettbewerb
Alles Echt! - Südwestfalen
 

Ursula Rode-Schäffer (Geschäftsführerin)
Tel.: 0 29 21 - 30 34 99 • Fax: 0 29 21 - 30 26 55 • E-Mail senden

Frederik Woischwill (stellv. Geschäftsführer)
Tel.: 0 29 31 - 94 40 40 •  Fax: 0 29 21 - 30 26 55 •  E-Mail senden

 

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