Öffentlich geförderte Beschäftigung (ÖGB)

Im Fokus des Förderprogramms stehen erwerbsfähige Langzeitsarbeitslose, die ohne eine Förderung im Rahmen der Modellprojekte mittelfristig keinen Zugang zum Erwerbsleben finden würden. Darüber hinaus sollen Erkenntnisse gewonnen werden,
  • wie Integrationsfortschritte für diese Zielgruppe erreicht und dokumentiert werden können,
  • wie durch eine systematische Verknüpfung mit kommunalen Leistungen die Integration nachhaltig unterstüzt werden kann,
  • für welchen Personenkreis ein über die bestehenden gesetzlichen Regelungen hinausgehender Minderleistungsausgleich erforderlich ist.

Die öffentlich geförderte Beschäftigung muss sozialversicherungspflichtig sein und tariflich oder ortsüblich entlohnt werden. Voraussetzung für eine Förderung ist die aktive finanzielle und inhaltliche Mitwirkung der Jobcenter und der Kommunen vor Ort.

Kern der Fördersystematik: Während die Jobcenter den beauftragten Trägern personenspezifisch einen Minderleistungsausgleich gewähren (an Stelle der bisherigen Transferzahlungen), sichert das Land aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds einen Jobcoach und die arbeitsfeldspezifische Qualifizierung.

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